Wie SAP die Grundlagen der Prozesstransformation im KI-Zeitalter neu definiert
Von statischen Prozessmodellen zum Unternehmensgedächtnis – und warum Ihr Unternehmenswissen zur wichtigsten Leitplanke für autonome KI wird.
KI-Agenten treffen Entscheidungen und übernehmen zunehmend Aufgaben in Unternehmen. Doch woher wissen sie eigentlich, was sie tun dürfen, was sie konkret tun sollen und welche Regeln sie befolgen müssen?
Das Geschäftsprozessmanagement spielt dabei eine zentrale Rolle. Doch in einer Welt autonom handelnder KI-Agenten reichen Prozessmodelle nicht mehr aus. Heute sind Regeln, Wissen und Zusammenhänge über Prozesse, Systeme, Dokumente und die Köpfe der Mitarbeiter verteilt.
Im KI-Talk am 12. November um 11 Uhr diskutieren Dr. Peyman Badakhshan (SAP), Josèphe Blondaut (SAP) und Dr. Andreas Kronz (Scheer IDS), wie sich das Prozessmanagement verändern muss. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Modellierung der Zukunft: weg von einer statischen Sichtweise auf Prozesse hin zu lebendigem Unternehmenswissen, das Menschen unterstützt und KI-Agenten den notwendigen Kontext sowie Leitplanken für ihr Handeln bietet.
Im Gespräch geht es um Prozessatome, das Unternehmensgedächtnis und die Frage: Wie müssen wir Prozesse und Unternehmenswissen heute gestalten, um morgen „bereit für die Welt der KI-Agenten“ zu sein?
Unsere Experte unterscheiden außerdem klar zwischen Wissenschaft und Science-Fiction, erläutern die Konzepte hinter den Prozessatomen und leiten daraus praktische Implikationen für Führungskräfte, Prozessexperten und all jene ab, deren Physikkenntnisse vielleicht etwas eingerostet sind.
Bitte beachten Sie, dass dieser KI-Talk in englischer Sprache stattfinden wird.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!